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<pre>„Wir wollten um jeden Preis gegen Stuttgart gewinnen und es selbst in der Hand behalten. Das haben wir leider fahrlässig hergeschenkt“, sagte Bayer-Mittelfeldspieler Julian Baumgartlinger zum tabellarischen Kontrollverlust.  <p> Entsprechend war es nur folgerichtig, dass zuletzt auch der FC Ingolstadt seinen goldenen Treffer erst nach dem Wiederanpfiff markierte; von einem etwas zufällig anmutenden Angriff der Gäste wurde der ansonsten durchaus brauchbare Auftritt der Darmstädter zunichtegemacht.  <p>  Neuen Schwung kann sich die Mannschaft in den anstehenden Prüfungen aber immerhin von einigen Rückkehrern versprechen. Die im Laufe des Monats zurückerwarteten Reus und Weigl sind im Revier-Kracher aber freilich noch keine Option. <p> Die Schlinge wird immer enger. Ob Darmstadt-Coach Torsten Frings als „Trainer-Houdini“ in die Geschichte eingehen wird und die 98er aus dieser misslichen Lage noch befreien kann, wird immer mehr bezweifelt. „Was sollen wir machen – das Fußballspielen einstellen?“, fragte Frings gereizt. <p>  Eine Leistungssteigerung wird gegen den BVB vonnöten sein, das steht auch für uns Wettfreunde außer Frage. Ob eine solche allein tatsächlich reichen wird, um den besten Tabellenzweiten aller Zeiten zu schlagen, sei jedoch erst einmal dahingestellt.  </pre>


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<pre>Die Gesamt-Bilanz beider Teams ist ausgeglichen. So stehen je Seite 35 Siege zu Buche, 32 Mal gab es ein Remis.  <p> Denn es ist der Auswärtsstärke zu verdanken, dass die Niedersachsen nach zwei Jahren im Abstiegskampf heuer knapp an den internationalen Startplätzen dran sind.  <p>  „Wir freuen uns jetzt auf das Halbfinale in Stuttgart und dann das Finale zu Hause gegen Berlin. Dafür lohnt es sich, sich reinzuknien.“ <p> In Panik gerät der Aufsteiger deshalb jedoch nicht, zumal Coach Ralph Hasenhüttl für diese Negativ-Entwicklung eine plausible Erklärung in petto hat: „Wir sind kein unbeschriebenes Blatt mehr. Mittlerweile wissen die Gegner, wie sie uns ein bisschen stoppen können.“ <p>  Zuletzt wechselten sich bei den Stuttgartern Sieg und Niederlage regelmäßig ab. Ein kleiner Erfolgslauf wäre der perfekte Abschluss der alles andere als berauschenden Hinrunde.  </pre> 


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<pre> Eine Situation, die sich am kommenden Wochenende sogar noch verschärfen könnte. Gegner ist Bayer Leverkusen. Die Werkself steht ebenfalls mit dem Rücken zur Wand, wie zehn Punkte aus acht Spielen und Rang elf belegen.  <p> Dabei hatte Martin Schmidt zumindest gegen die Alte Dame alles auf eine Karte gesetzt, um den Remis-Bock endlich umzustoßen; mit Gomez, Origi, Didavi und Malli durften sich vor der Länderspielpause gleich vier streng offensiv ausgerichtete Spieler am ersten Heimsieg versuchen.  <p>  Wer in Hoffenheim einen Punkt holt, dem wäre etwas Zählbares auch bei einer vollkommen verunsicherten und inspirationslosen Schalker Mannschaft zuzutrauen, womit Doppelte Chance Wetten (x2) eine interessante Wettoption wären. <p>  Mit der Pleite gegen den BVB ist eine beeindruckende Heimbilanz zu Ende gegangen. Der VfL war in der Bundesliga 29 Spiele in der Volkswagen Arena in Serie ungeschlagen geblieben. Nun gilt es gegen den HSV einen neuen Erfolgslauf zu starten, laut Wettanbieter sollte dies den Niedersachsen auch gelingen. <p>  Nach mehreren auf dem Relegationsplatz beendeten Spielzeiten gab es unzählige gute Gründe, dem schwungvollen Saisonstart der Hamburger zunächst nicht über den Weg zu trauen; dieses Misstrauen haben nun am vergangenen Spieltag aber auch die Wettfreunde zu den Akten gelegt.  </pre>


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<pre> Im heimischen Schwarzwald-Stadion kam es dem Sport-Club sichtlich in die Quere, dass das kriselnde Darmstadt mit einem frisch ausgetauschten Führungspersonal zum Schlagabtausch erschienen war — die Entlassung von Norbert Meier hatte die Lebensgeister der Gäste erkennbar belebt.  <p> – Auch Sandro Wagner hatte sich zuletzt schon ein bisschen auf dem Zahlfleisch durch die Leverkusener BayArena geschleppt.   <p> Da den Adlern wie bereits erwähnt am Samstag schon ein einzelner Punktgewinn zum sicheren Klassenerhalt reichen würde, ist davon auszugehen, dass auch in Bremen der Fokus zunächst auf einer gesicherten Hintermannschaft gerichtet sein wird. <p>  In sechs Heimspielen gelang nur ein einziger Sieg. Bei drei Unentschieden kamen zwei Pleiten zustande.  <p> Geht es nach uns, sollte die Chance, diese Vorgabe zu verwirklichen, nach dem Gastspiel „am Bölle“ auf alle Fälle noch gegeben sein.  </pre>


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<pre> Allerdings weniger wegen seiner eigenen S04-Vergangenheit, als vielmehr der sportlichen Situation geschuldet.  <p> Anders als der VfB durften die Breisgauer aber bis in die Schlussphase hoffen, nachdem ihnen in Minute 77 der Anschlusstreffer zum 2:3 gelungen war.  <p>  Dabei offenbarte Kostic einerseits Ratlosigkeit über das, „was in Augsburg schiefgegangen ist“, richtete sein Blick jedoch andererseits bereits auf den kommenden Samstag. <p>  Nach dem München-Debakel flüchtete er sich in allseits bekannte Durchhalteparolen. „Die Mannschaft ist sehr verunsichert. Wir müssen die Niederlage jetzt irgendwie abschütteln“, jammerte Ismael.  <p> Die Mannschaft von Christian Streich beendete die vorige Saison nur einen Platz vor dem VfL und hatte sich vor der neuen Spielzeit eine deutliche Steigerung im Vorjahr erhofft.  </pre>


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